Erkennst du dich wieder?
Nach außen läuft alles. Das Unternehmen wächst, das Team funktioniert, die Zahlen stimmen. Du bist der oder die, an der sich alle ausrichten. Und niemand würde auf die Idee kommen, dass mit dir gerade irgendetwas nicht in Ordnung ist.
Aber du weißt es.
Du weißt, dass die Entscheidung, für die du früher Sekunden gebraucht hast, dich heute Tage kostet. Dass du in Meetings sitzt und körperlich anwesend bist, während dein Kopf bereits abgeschaltet hat. Dass du gereizter reagierst, als die Situation es hergeben würde – meistens dann, wenn es die trifft, die es am wenigsten verdient haben. Und dass du dich hinterher dafür verurteilst.
Du weißt, dass diese Verspannung im Nacken schon Monate da ist. Dass dein Schlaf nicht mehr der ist, der er mal war. Dass dir morgens der Gedanke kommt, einfach liegenzubleiben – nicht für einen Tag, sondern länger. Und dass du dich erschrickst, wenn du das denkst.
Du weißt, dass du zuhause nicht mehr ganz da bist. Dass dein Kopf auch am Abendessen-Tisch noch im Büro hängt. Dass die Menschen, die dir wichtig sind, immer öfter zu kurz kommen – und sich das längst nicht mehr trauen, dir zu sagen.
Du weißt, dass der letzte Erfolg sich nicht mehr nach Erfolg angefühlt hat. Dass die Freude darüber kürzer war als die Erschöpfung danach. Dass du dich gefragt hast, wofür du das eigentlich alles tust.
Und du weißt, dass du das niemandem sagen kannst. Nicht dem Team. Nicht den Investoren. Und schon gar nicht zuhause – wo ohnehin schon zu wenig von dir ankommt. Du funktionierst weiter, weil du musst – und weil du keine Alternative siehst.
Ich kenne das. Nicht aus der Theorie.
Ich habe selbst jahrelang so gearbeitet: Immer einen Schritt voraus. Immer mehr geben. Immer ein besseres Vorbild sein.
Freizeit? Gab es kaum. Nicht weil es jemand von mir verlangt hat – sondern weil ich es geliebt habe, alles zu geben. Weil genau das mein Maßstab war.
Was ich damals nicht gesehen habe: Ich war nicht meine Arbeit. Ich hatte mich so vollständig mit meiner Leistung, meiner Position, meinem Output identifiziert – dass ich gar nicht mehr wusste, wer da eigentlich arbeitet.
Die Klarheit war längst nicht mehr da. Ich habe es nur nicht bemerkt, weil das Ergebnis nach außen noch stimmte. Bis es das nicht mehr tat.
Heute arbeite ich mit Menschen, in denen ich mich wiedererkenne. In der Art, wie sie arbeiten. In dem, was sie antreibt. Und darin, dass sie geben – aus Reserven, die es nicht mehr gibt.
Ich erkenne schnell, was wirklich passiert – jenseits von dem, was du im ersten Gespräch sagst. Lange Erklärungen brauchen wir nicht. Es reicht, wenn etwas in Bewegung kommt.
Wie ich arbeite
Wenn du eine sanfte Begleitung suchst,
bist du bei mir falsch.
Ich arbeite psychologisch fundiert und lösungsorientiert. Ich nutze ein breites Spektrum an Methoden – von Visualisierungstechniken über EMDR bis zur systemischen Arbeit – und passe sie individuell an das an, was du gerade brauchst. Aber das alleine bringt dich nicht ans Ziel.
Was dich ans Ziel bringt, ist eine Haltung. Meine – und deine.
Ich erwarte, dass du Verantwortung übernimmst. Für dich, für deine Themen, für deinen Prozess. Ich bin nicht dafür da, dir die Arbeit abzunehmen. Ich bin dafür da, sicherzustellen, dass du sie auch wirklich machst.
Das heißt konkret:
- Ich hake nach. Wenn To-Do's nicht erledigt werden, reden wir darüber.
- Ich erinnere dich an Vereinbarungen, die du mit dir selbst getroffen hast – auch wenn du sie längst übergangen hast.
- Ich passe auf, wenn du anfängst, den Weg des geringsten Widerstands zu wählen – auch wenn du es selbst nicht mehr merkst.
- Ich vergesse nichts. Auch nicht das, was du dir gerne bequem aus dem Kopf schlagen würdest.
- Ich bin erreichbar. Nicht nur zu den Sitzungen, sondern an sieben Tagen die Woche – damit zwischen den Terminen nichts liegen bleibt.
Mein Job ist es, dafür zu sorgen, dass deine lautesten Entschuldigungen nicht deinen Entschluss übertönen.
Diese Haltung ist nicht für jeden. Sie ist für Menschen, die hohe Standards an sich selbst und an andere haben – und die das auch von der Person erwarten, mit der sie arbeiten.
Wenn du jemanden suchst, der dich in Watte packt, bist du bei mir falsch.
Wenn du jemanden suchst, der mit dir alles herauskitzelt, was möglich ist – dann lass uns reden.
Was dich erwartet
Dauer
12 Wochen intensive Arbeit – ein klar definierter Rahmen, in dem du nicht nur reflektierst, sondern Dinge tatsächlich veränderst.
Direkter Draht
Telefonisch erreichbar an 7 Tagen die Woche, auch abends und am Wochenende. Wenn dir etwas Wichtiges begegnet, telefonieren wir – ohne dass du erst auf den nächsten regulären Termin warten musst.
WhatsApp-Begleitung zwischen den Sitzungen
Wenn dir ein Gedanke kommt, eine Frage dich nicht loslässt oder du einen Impuls brauchst – schreib mir. So bleibt das, was wir erarbeiten, im Alltag spürbar – und versickert nicht zwischen zwei Terminen.
8 Sitzungen
à 60 – 90 Minuten
Etwa zwei Termine pro Monat, in der Praxis oder online. Du bekommst bevorzugt Randzeiten und Wochenendtermine – damit du in die Sitzung kommen kannst, ohne den Kopf noch im letzten Call zu haben.
Individuelle
Materialien
Auf dich zugeschnittene Unterlagen, Übungen und konkrete To-Do's – immer abgeleitet aus dem, was wir gerade gemeinsam bearbeiten. Kein Material von der Stange.
Investition
3.500 € für das gesamte 12-Wochen-Programm.
Das ist eine Investition in dich selbst. In deine Energie, deine Klarheit, deine Entscheidungsfähigkeit. In das, was du brauchst, um die Verantwortung, die du trägst, auch weiterhin tragen zu können – ohne dabei zu verlieren, was dich als Mensch ausmacht.
Was du dafür bekommst, ist nicht nur ein Mentoring-Programm. Es sind 12 Wochen, in denen du Zugang zu einer Person hast, die nicht lockerlässt. Die dafür sorgt, dass das, was wir miteinander erarbeiten, auch im Alltag ankommt. Und die da ist, wenn du sie brauchst – nicht nur zu den festgelegten Terminen.
Das ist nicht für jeden der richtige Rahmen. Aber für die Menschen, für die ich arbeite, ist es genau der, der gefehlt hat.
Auf Wunsch ist eine Zahlung in Raten möglich.
Wie es weitergeht
Am Anfang steht ein Vorgespräch – telefonisch oder per Video, etwa 30 Minuten, ohne Verpflichtung. Darin geht es nicht darum, dich von etwas zu überzeugen. Sondern darum herauszufinden, ob das, was du gerade brauchst, das ist, was ich anbiete.
Wenn es passt, starten wir. Wenn nicht, sage ich dir das ehrlich – und empfehle dir, soweit ich kann, einen anderen Weg.
Die Entscheidung trifft niemand außer dir. Aber wenn beim Lesen dieser Seite ein paar Sätze ungemütlich nah waren – dann ist das wahrscheinlich kein Zufall.
Kontakt
Vorgespräch vereinbaren
- meine Praxis befindet sich in Wangen im Allgäu
- gut gelegen am Ortsausgang in Richtung Lindau / Schwarzenberg
- der Praxisraum ist im 1. Stock im linken Gebäude der bft-Tankstelle
- Parkplätze vor Ort
- Praxis nur über Treppe zugänglich, kein Fahrstuhl vorhanden